Copyright © Ewald Caspari

Firmenname Firmenname

Copyright © Ewald Caspari

Reiseeindrücke

Hier findet ihr meine ganz persönlichen Eindrücke von einer 3-wöchigen Reise. Zwei Wochen davon sind wir mit dem Mietwagen auf eigene Faust durchs Land gefahren. Was wir dabei erlebt habe ist in meinem Buch zu lesen, dafür reicht hier nicht der Platz.

Weitere Info z.B.  Lonely Planet

oder WikiTravel.org

Bolivien Galerie-Kuba Galerie-Brasilien

Nachdem wir uns ein paar Tage im Amboro-Nationalpark aufgehalten haben, sind wir mit dem Mietwagen auf eigene Faust quer durch’s Land.

Das Fahren ist etwas anders als in Europa: die wenigsten Straßen sind asphaltiert, meistens gibt es nur Schotter- bzw. Kiespisten. Die Staubwolken, die jedes Auto hinter sich herzieht, sind noch Minuten später zu sehen. Auch Wegweiser sind auf dem Land nicht so offensichtlich wie bei uns. Daher haben wir uns gleich am ersten Tag kräftig verfahren. Anstatt nach Sucre, sind wir rund 200km Richtung Cochabamba gefahren. In La Siberia klärte uns ein freundlicher Polizist dann über unseren Fehler auf.




Unten: unser Staub von der Straße im Hintergrund

Rechts: Besonders tierische Begegnungen waren auch an der Tagesordnung. Kühe, Schweine, Esel, Hühner - alles lief frei auf der Straße herum. Auch daher hieß es ‚langsam fahren’.





Unten: Am Straßenrand passierten wir hier und da kleine, gepflegte Friedhöfe (Bild unten).

Unten rechts: Überall begleiteten uns die blühenden Jacarandá-Bäume. Manche Berghänge waren ein einziges blaues Blütenmeer. Leider ließ sich das nicht im Foto festhalten.




Links: Was uns auch beein-druckt hat, war die Mühe, die sich die Menschen machten ihre Häuser und Höfe schön und ordentlich aussehen zu lassen. Bei dem Staub, der von jedem Windstoß durch die Luft geweht wird, ist das keine leichte Aufgabe. Die Häuser in den kleinen Dörfern scheinen weitgehend noch aus ungebrannten Lehmziegeln zu bestehen. Nur die Schulen und Kirchen sind aus Stein.


In Aiquile waren wir an einem Sonntag. Das ist hier ein Markttag. Viele, viele Stände mit allem Lebensnotwendigen gab es hier. Die Menschen kamen von weit her um hier einzukaufen. Bei unserer Weiterfahrt nahmen wir ein paar Leute im Auto mit, die hier eingekauft hatten. Wir waren erstaunt, dass sie, ohne eigenes Auto, so eine weite Strecke zurückgelegt haben.

Zum Schluß noch ein paar Eindrücke der wunderschönen Landschaft, die wir immer wieder bewundern durften.

Galerie-Brasilien Galerie-Kapstadt