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Ein Land der Gegensätze

In diesem riesigen Land waren wir am Rio Negro, in Manaus, Salvador da Bahia und Praha do Forte. Jede der Stationen ist nicht vergleichbar mit einer der anderen. Die Bildauswahl unten war deshalb äußerst schwierig. Ich habe aber versucht, das Typische aus jeder Gegend einzufangen.

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In Brasilien ist alle ein bisschen bunter als in Deutschland. Die beiden Fähren in Manaus (oben) sind nur ein Beispiel dafür.


Wir waren zuerst am Rio Negro in der Anavilhanas Jungle Lodge. Anavilhanas Archipel ist das größte Süßwasser-Archipel der Erde und besteht aus einem Labyrinth aus rund 400 Inseln.

Das Piranha-Fischen haben wir nicht so sehr genossen, aber ansonsten hätte ich den Fisch nicht so fotografieren können. Leider sind die Zähne im Bild nicht so scharf wie in Wirklichkeit.


In Novo Airo, einem Kleinen Städtchen in der Nachbarschaft, ist eine Stelle, wo die Flußdelphine so zahm sind, dass sie sich mit der Hand füttern lassen.. Selbst schwimmen kann man mit ihnen gemeinsam.

Und überall sieht man bunte Vögel, hier ein Ara.

Unsere nächste Station war Salvador da Bahia, die älteste und heute drittgrößte Stadt Brasiliens. Hier sieht man in der Innenstadt immer noch den alten kolonialen Charme. Die Häuser sind weitgehend restauriert. Damit einher geht natürlich auch eine Menge Tourismus, was wir gar nicht so mögen. Aber wenn dadurch die Stadt so schön er halten bleibt lasse ich mir das gerne gefallen.

Schöne Pflasterarbeiten gibt es auch überall. Sowohl hier in San Salvador, als auch schon in Manaus haben wir die schönen Muster bewundert.




Unten: Ein Stand, an dem gerade eine typische Straßenrand-Speise zubereitet wird: Eine Art Brötchen oder Berliner aus Bohnenmehl, in Palmfett gebacken und mit verschiedenen Soßen gefüllt. Wenn man es ganz exklusiv möchte, gibt es auch schon mal ein paar Shrimps dazu.

Zum Abschluss haben wir uns noch ein paar Tage  am Strand erholt. Praja do forte ist ein Ferienort nördlich von San Salvador mit wunderbaren Stränden. Im Hotel nach dem Weg zum Strand gefragt, hieß es: in der einen Richtung 10 Minuten und in der anderen Richtung 2 Stunden, trotz gleicher Entfernung auf der Karte. Der Grund war, dass wir beim einen Weg durch die Stadt mussten mit vielen kleinen Geschäften und Restaurants.

Auch unser Lieblingsgetränk, eine frische Kokosnuß, konnten wir da kaufen.

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